Bereits im Dezember hat die EU die Studie “Policy Options for the Ubiquitous Internet Society” veröffentlicht und darin eine Reihe von wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen des Internets beleuchtet.
Als die vier wichtigsten technologischen Trends wurden in der Studie identifiziert:
- Die heute zum Teil noch sehr unterschiedlichen Kommunikationsinfrastrukturen werden zu einer einheitlichen Plattform konvergieren und den Internetzugang unabhängig von “spezifischen Orten, Geräten, Programmen usw.” machen.
- Datenverarbeitung und -speicherung werden zu Infrastrukturangeboten “wie Wasser, Strom, Gas usw.” werden.
- Die zunehmende “Mensch-Computer-Konvergenz [...] wird die Zwei-Wege-Partnerschaft zwischen sozialen und technologischen Systemen stark verbessern”.
- Durch Web-3.0-Technologien wie das semantische Web wird das Internet zu einem “intelligenten Akteur” werden.
Die Pressemeldung zur Studie ist hier, die Studie selbst hier abrufbar.
Diskussionen
Es gibt noch keine Kommentare.