84 Prozent der Internetnutzer möchten nicht für Online-Artikel zahlen Zahlungsbereitschaft steigt mit Bildungsniveau stark an Kauf einzelner Artikel beliebter als Flatrate Nur 16 Prozent der deutschen Internetnutzer sind grundsätzlich bereit, für onlineveröffentlichte Artikel zu zahlen. Das hat der Webmonitor von BITKOM und Forsa ergeben. „Bislang gibt es kaum eine Zahlungsbereitschaft für Nachrichten, Berichte und Reportagen … Weiterlesen
Führende Blogger wie Markus Beckedahl (Netzpolitik.org), Johnny Haeusler (Spreeblick), Thomas Knüwer (Handelsblatt) und Stefan Niggemeier (Bildblog) haben ein Internet-Manifest mit 17 Thesen über Journalismus, wie er heute funktioniert, veröffentlicht: Das Internet ist anders. Das Internet ist ein Medienimperium in der Jackentasche. Das Internet ist die Gesellschaft ist das Internet. Die Freiheit des Internet ist unantastbar. … Weiterlesen
Bei den österreichischen Medientagen wurde heiß diskutiert: Sind die User bereit, für Online-Content auch zu zahlen? Die besten Zitate der Print-Bosse im Überblick. Wordrap eines Live-Feeds von m.wirtschaftsblatt.at Walter Mayer, Chefredakteur Bild am Sonntag: “Mir mangelt es im Internet an vielem, was Print ausmacht, zB gute Reportagen, Kommentare.” “Der Mensch wird immer bereit sein, Geld … Weiterlesen
“Relevanz und Inspiration sind die Trigger der Kommunikationswelt von morgen.” Bernd Buchholz, Vorstandsvorsitzender von Gruner + Jahr (Keynote dmexco09 Köln)
Multimedia gehört heute längst zum Handwerk von Journalisten. So betreuen rund 50 Prozent der Journalisten in Europa Blogs oder erstellen Videobeiträge. Das geht aus dem “European Digital Journalism Survey” des Oriella PR-Netzwerks hervor. Für die Studie, welche die Auswirkungen der Medien-Digitalisierung auf die Arbeitsweise von Journalisten untersucht, wurden zwischen Juni und Juli dieses Jahres 350 … Weiterlesen
Die weltweite Rezession lässt die globale Medien- und Unterhaltungsindustrie erstmals seit Beginn der Internet-Revolution schrumpfen. 2009 werden die weltweiten Branchenerlöse gegenüber 2008 um voraussichtlich 3,9 Prozent auf knapp 1,35 Billionen US-Dollar (952 Milliarden Euro) sinken, wie PricewaterhouseCoopers (PwC) im “Global Entertainment and Media Outlook: 2009-2013″ prognostiziert: Kernaussagen: Für das Umsatzminus ist vor allem ein massiver … Weiterlesen
“Die Online-Revolution bringt ja erst einmal gewaltige Ersparnisse. Verleger müssen etwa bald nicht mehr für die teuren Druckerpressen oder Lastwagen bezahlen, um ihre Produkte auszuliefern. Sie werden auch mit viel kleineren Redaktionen auskommen.” “Die alten Monopole der Medienunternehmen werden also nicht zurückkommen, und die Gewinnspannen auch nicht.” “Ich höre oft von Medienmanagern, die Leute sollten … Weiterlesen
Nützen alte Verlagshäuser die Möglichkeiten des Internets – etwa Twitter – genügend aus? “Man muss beides machen: Sich professionell auf die gedruckte Zeitung konzentrieren und Neuerungen nicht ungenützt an der Seite liegen lassen. Da sind für ehemalige Verlagshäuser noch viele Potentiale vorhanden.” DDr. Horst Pirker Vorstandsvorsitzender der Styria Medien AG Präsident des VÖZ Zum vollständigen … Weiterlesen
“Wir sind im News- und nicht im Zeitungspapier-Geschäft!” “Menschen wollen lesen und lieben Geschichten – also müssen wir ihnen welche erzählen!” Mario Garcia, Zeitungsdesigner European Newspaper Congress Wien, 27./28. April 2009
Wie das Pew-Forschungsinstitut in seinem jährlichen Lagebericht “State of the News Media 2009″ feststellte, informierten sich 2008 erstmals mehr Amerikaner im Internet als in den gedruckten Blättern. Die Auflage der US-Zeitungen sank 2008 erneut um etwa 4,6%. Die Zahl der Amerikaner, die online Nachrichten konsumierten, stieg dagegen um 19%, die wichtigsten 50 Nachrichtenseiten legten sogar … Weiterlesen