Greenpeace gegen Nestlé/Kitkat. Die Zweite.
Nach dem ersten Video von Greenpeace gegen KitKat von Nestlé kündigte Nestlé die Zusammenarbeit mit jenem Unternehmen, das für die Herstellung des Palmöl zuständig war, auf.
Das allein reicht Greenpeace aber nicht: schließlich sei der Bedarf an Palmöl weiterhin vorhanden und wer den Regenwald letztlich abholzt, um die Plantagen zu bauen, sei egal. Also geht Greenpeace mit diesem zweiten Video in die Offensive:
Vor allem unter PR-Fachleuten und in der Blogger-Szene wurde in der Zwischenzeit das bisherige Kommunikationsdisaster von Nestlè mit Titeln wie
„The Nestlé Problem“ oder
„Cyberkriege ohne Krisenmanuals verliert man“
geradezu „zerrissen“. Andere wiederum zogen Lehren für die Krisenkommunikation in Zeiten des Web 3.0.
Beispielsweise hier:
Nestlé im Social-Network-Kreuzfeuer Nestlés Facebook-Fanpage: Entwicklung einer Krise Nestlé im Social-Media-Fadenkreuz – Was lernen wir daraus? RIVVA: Nestlés Facebook-Fanpage: Entwicklung einer Krise Alles konstruiert. Nestlé zu verurteilen hilft weder dem Urwald noch dem Orang-Utans. Nestlé’s Reputationsverlust in Zahlen The Facebook Nestle Mess: When Social Media Goes Anti-Social How to Respond to a Facebook Page Crisis – The Nestle Problem