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Artikel getaggt mit ‘Organisation’

Global mobil

Personal Branding sowie die zunehmend mobilere und flexiblere Natur von Arbeit erlauben uns, die Orte auszusuchen, an denen wir zufrieden und produktiv sind. Leben und Arbeit sind nicht mehr an einen Arbeitgeber und einen Wohnort gebunden. Wir werden global mobil…


So formuliert Journalist und Autor Markus Albers Nummer 09 seiner 10 Thesen zur Meconomy. Die Möglichkeiten für ortsunabhängiges Arbeiten (bzw. das Ende der Anwesenheitspflicht im Büro) werden sich zweifellos noch weiter verbessern.

Was soll das denn?

Zei­ten in ei­ner Fir­ma ab­sit­zen und da­für Geld be­kom­men? Di­gi­ta­le No­ma­den ar­bei­ten selbst­stän­dig, wann sie wol­len und wo sie wol­len. Im folgenden Film von 2470media berichten Berliner „Co-Worker“ über ihren Lebensstil und ihre Arbeitsweise:

Albers hat für sein Buch auch den Social-Media-Experten Johannes Kleske zum Thema interviewt. Und der Reiseautor Rolf Potts hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht und ist „Langzeitreisender“ geworden. Über die „digitale Nabelschnur“ spricht er hier.

#socialmedia: Regeln für’s Büro

6. April 2010 1 Kommentar

Kein Unternehmen kann sich dem Social Web mehr entziehen. Bringt es richtig eingesetzt für alle Unternehmensbereiche großen Nutzen, so vermischen Mitarbeiter im Umgang mit Social Media dennoch schnell Berufliches und Privates.

Klare Unternehmensrichtlinien für die geschäftliche Nutzung von Social Media beugen ungezielter Kommunikation vor, um potentielle Risiken sowohl vom Unternehmen als auch von einzelnen Mitarbeitern abzuwenden.

Und was bedeutet das? Wie geht man damit um?


Das faßt aus meiner Sicht diese Präsentation von Terry McKenzie großartig zusammen:

Die USA sind in Sachen Internet Jahre voraus. Ein guter Grund sich anzusehen, welche Richtlinien sich große Organisationen dort für den Umgang mit dem (Social) Web zurecht gelegt haben. Beispielsweise:

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