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Wie erreiche ich meine Kunden: per eMail, Facebook oder Twitter?

Je mehr Kanäle Marketeers nutzen, um ihre Zielgruppe zu kontaktieren, umso genauer müssen sie auch die Kommunikationspräferenzen ihrer Konsumenten verstehen und ihre Botschaften an den Umgang ihrer Zielgruppen mit eMail und Social Media anpassen.

„Personality (not just demographics) dictates social media use“ – meint dazu ExactTarget im Whitepaper “Subscribers, Fans and Followers” und identifiziert zusätzlich zu demographischen Merkmalen auch nach dem Ausmaß von „social consumption und contribution“ 12 Typen, die eMail, Facebook und Twitter aus unterschiedlicher Motivation heraus und auch in unterschiedlichem Ausmaß nutzen.


EMail ist (klarerweise) jener Kanal, mit dem alle Nutzergruppen angesprochen werden können. Jene – zumeist „jüngeren“ – Gruppen, die einen größeren Fokus auf Kontakt zu Marken legen sind besonders aktiv in Facebook. Sie sind eher unterhaltungsaffin und unterstützen „ihre“ Marken auch öffentlich. In Twitter tummeln sich vorrangig Konsumenten, die immer aktuell informiert sein möchten, aber auch Empfehlungen zu Produkten, Dienstleistungen oder Initiativen von Unternehmen weitergeben.

Zu einer echten Kannibalisierung zwischen den Kanälen kommt es offensichtlich nicht – es gibt signifikante Überschneidungen.


Eine interessante Lektüre für die Entwicklung von Marketingstrategien!

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Das vollständige Whitepaper ist abrufbar unter http://email.exacttarget.com/sff/research_part3.html

Run some experiments. Google-Empfehlungen für Zeitungen

20. April 2010 1 Kommentar


Google-CEO Eric Schmidt ist sicher, dass Zeitungen Geld verdienen können. Vor allem mit Online-Werbung und veränderten Abo-Modellen.


Dafür bot Schmidt im Rahmen einer Rede beim NewsNow 2010 Ideas Summit der American Society of News Editors den Verlegern die Hilfe von Google an. Der Internet-Konzern arbeite an neuen Wegen, wie man Anzeigen und Inhalte für Nutzer zuschneiden könne, sagte er. Den Journalismus, wie ihn Tageszeitungen bieten, bezeichnete er als „unersetzlich“ und er beteuerte, selbst täglich drei verschiedene Zeitungen zu lesen.


„We have a business model problem, we don’t have a news problem.“


Lösungsansätze lesen und das Video der gesamten Rede anschauen »