„30 Prozent aller Zeitungen und Zeitschriften werden nicht überleben.“

„Wenn das Marketing alleine die Innovation bestimmt, entsteht meistens eine Scheininnovation.“

„Es gibt im Moment keine Schlüsseltechnologie, die einen weltweiten Produktivitätsboom tragen könnte, wie in den Sechzigerjahren das Auto und der Strassenbau oder in den Neunzigern der Computer, oder vor 150 Jahren die Eisenbahn, die völlig neue Märkte und Infrastrukturen erschloss.“

„Wir haben zu viele Zeitungen, Zeitschriften, Fernsehsender. Es kommt zu einer Aussortier-Krise, bei der 30 Prozent des Marktes bereinigt werden. Das heisst: 30 Prozent aller Zeitungen und Zeitschriften werden nicht überleben.“

„Und das Internet verändert die Mediengewohnheiten in Richtung “on demand”. Mehr und mehr Mediengebrauch verläuft in vernetzten Systemen, individualisiert und in einer Aktiv-passiv-Logik. Der Leser schreibt mit. Das heisst aber nicht, dass Qualitätsjournalismus stirbt. Er wird nur ergänzt.“

Matthias Horx,
Trend- und Zukunftsforscher,
im Interview mit dem Schweizer Fachmagazin persoenlich.com (Link leider entfernt)

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s