ISO 26000 zur gesellschaftlichen Verantwortung umstritten

Viele Unternehmen, Verbände und andere Organisationen betonen in ihrer Selbstdarstellung, sie handelten gesellschaftlich verantwortlich. Unterschiedlich und teils vage allerdings sind ihre Vorstellungen davon, worin gesellschaftliche Verantwortung eigentlich besteht.

Eine neue internationale Richtlinie soll Unternehmen und Organisationen nun Orientierungshilfe geben: Die sogenannte ISO 26.000 wurde in den vergangenen fünf Jahren unter dem Dach der International Organization of Standardization (ISO) in einem weltweiten Beratungsprozess ausgearbeitet. Hunderte Experten aus Wirtschaft, Politik und Verbänden haben sich daran beteiligt.

Jetzt stehen die Mammutberatungen vor ihrem Abschluss. Im Mai könnte der Leitfaden verabschiedet werden. Der Streit um seinen Nutzen findet indes kein Ende – obwohl die Beachtung der Richtlinien freiwillig ist.

Weitere Informationen können Sie dieser Meldung des deutschen Rates für Nachhaltigkeit entnehmen.

Und hier der aktuelle Entwurf der ISO 26000.

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