Mundpropaganda „überwiegend positiv“

Viele Marketeers ringen mit dem Kontrollverlust, der mit den zunehmenden (und auch stark genutzten) Möglichkeiten der Konsumenten einhergeht, Produkte und Marken – vor allem via Social Media – zu diskutieren.

Die gute Nachricht: der Großteil  der markenbezogenen Diskussionen (online wie offline) sind „überwiegend positiv“. Das fand die Keller Fay Group in einer groß angelegten Studie unter amerikanischen Internet-Nutzern heraus.

Zwei Drittel der Studienteilnehmer betrachten positive Empfehlungen als glaubwürdig – verglich mit bloß weniger als der Hälfte, die negativer Mundpropaganda glaubt. Positive Information wurde auch öfter weitergegeben und brachte mehr als doppelt so viele dazu, nach weiteren Informationen zu suchen, als im Fall von negativen Berichten.

Bemerkenswert: In 61% der Fälle führten positive Empfehlungen dazu, zu kaufen.

Mundpropaganda hat also „überwiegend positive“ Auswirkungen. Verschiedene Branchen bekommen allerdings unterschiedlich viel davon – und können somit auch bloß unterschiedlich Nutzen daraus ziehen:

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