Sisyphos

factory 2-2014

Die aktuelle Ausgabe von „factory – Magazin für Nachhaltiges Wirtschaften“ beschäftigt sich mit den Themen Frust und Scheitern.

Wo stehen wir in Sachen Nachhaltige Entwicklung? Fragt man Nachhaltigkeitsaktivisten und -wissenschaftler, erhält man oftmals nüchterne Fakten – und erklärte Enttäuschung über das bisher Erreichte. Was so enthusiastisch in den 1990er Jahren als anschlussfähiges globales Gerechtigkeitsprojekt gestartet war, hat davon, so scheint es, nur wenig erreicht. Nachhaltig wirtschaftend, also ökonomisch, ökologisch und sozial gerecht, arbeiten nur wenige Tausend Unternehmen in Deutschland – global sieht es nicht anders aus.

Kein Wunder also, dass der eine oder die andere Nachhaltigkeits­engagierte, ob in Job oder Freizeit, frustriert und enttäuscht ist, denn ohne die unterstützende Politik geht im großen Maßstab nichts. Doch so sinnlos wie die Sisyphusarbeit aus der gleichnamigen Sage ist die Arbeit für mehr Nachhaltigkeit nicht, wie das Heft zeigt. Ob in einem Interview mit Ernst Ulrich von Weizsäcker, einem Artikel zur Philosophie des Scheiterns oder einer Fotoreportage zum deutschen Braunkohletagebau, überall wird deutlich: Aufgeben gilt nicht!

Die Ausgabe 2-2014 steht hier (PDF, 28 MB) zum kostenlosen Download bereit.

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