Verantwortungsvolles Management schafft Wettbewerbsvorteile.

Mit einer klaren, aber gleichzeitig flexiblen Unternehmenspositionierung legen Sie heute das Fundament für die Erfolge von morgen. Der Ausgangspunkt dafür ist eine strukturierte, belastbare Analyse von Herausforderungen und Rahmenbedingungen, um verschiedene Handlungsoptionen erkennen und strategische Ziele formulieren zu können. Diese Ziele werden umso eher erreicht, je klarer definiert und messbar sie sind, denn nur dann ist ein Monitoring und die richtige Steuerung „unterwegs“ möglich.

Erfolgreiche Strategien haben auch organisatorische Auswirkungen: Nur nach einer konsequenten Ableitung aller Bereichsstrategien aus der Unternehmensstrategie ziehen alle Abteilungen am selben Strang. Die konsequente Abbildung der Marschrichtung in der Aufbauorganisation und die Integration in die Geschäftsprozesse sind ebenfalls unerlässlich für Erfolg.

Mindestens ebenso wichtig ist die konsequente Verankerung der Strategie im Management und der Belegschaft durch eine vermittelnde und mitreißende Kommunikation.

Kunden und Investoren zahlen für Nachhaltigkeit.

Durch die öffentliche Diskussion über Klimawandel, Raubbau an Natur und Gesellschaft und die für viele Unternehmen nicht mehr greifbaren Veränderungen in der Gesellschaft und im Kundenverhalten ist das Thema „Nachhaltigkeit“ zunehmend auf die Agenda des Top-Managements gerückt. Auch das gestiegene Verständnis von Investoren, dass langfristige Wertzuwächse wichtiger als kurzfristige Profite sind, ist Treiber dieser Entwicklung: Sie fordern vermehrt Handlungsweisen, die ökologische, soziale und ökonomische Anforderungen gleichermaßen berücksichtigen.

Unternehmensverantwortliche sehen sich deshalb zunehmend in der Pflicht, nachhaltig zu wirtschaften und ihr gesellschaftliches und ökologisches Engagement auch transparent und glaubwürdig nach außen zu kommunizieren.

Obwohl die Erwartungen von Investoren, Politik und Öffentlichkeit an das Verantwortungsbewusstsein der Wirtschaft steigen, sind viele Unternehmer noch nicht bereit, das Thema strategisch anzugehen. Während manche ihre kurzfristigen finanziellen Ziele durch die Nachhaltigkeits-Anforderungen gefährdet sehen glauben andere, dass ein sozial-ökologisches Engagement vielleicht zwar dem Ruf eines Unternehmens dient, jedoch für die Bilanz nichts bringt. Dabei hat die Forschung längst mit dem alten Vorurteil aufgeräumt, dass sich Nachhaltigkeit ökonomisch nicht auszahle.

Beispielsweise eine Studie aus dem Sommer 2014. Sie kommt zum Ergebnis, dass weltweit

67
67% der Befragten lieber für ein Unternehmen arbeiten möchten, das sich auch sozial verantwortlich fühlt,

 

55
55% (in Europa 40%) bereit sind, für Produkte und Dienstleistungen von nachhaltig ausgerichteten Unternehmen mehr zu bezahlen,

 

52
52% in den letzten sechs Monaten zumindest ein Mal bei einem nachhaltigen Unternehmen eingekauft haben,

 

52
52% die Nachhaltigkeit von Produktverpackungen hinterfragen und

 

49
49% zu freiwilliger Arbeit oder zu Spenden an Organisationen bereit sind, die sich für Sozial- oder Umweltprogramme engagieren.

 

Ab 500 Mitarbeitern sind Sie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung verpflichtet.

Weg vom Blick auf die reinen Finanzkennzahlen, hin zur ganzheitlichen Bewertung unternehmerischer Nachhaltigkeitsleistung. Das ist die Antwort der Europäischen Union auf die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise, die sich in Form einer neuen Richtlinie manifestiert.

Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten, die im öffentlichen Interesse stehen, müssen künftig über ihre Strategien, Risiken und Ergebnisse in Bezug auf ökologische, soziale und mitarbeiterbezogene Initiativen, die Achtung der Menschenrechte und Aspekte der Korruptionsbekämpfung berichten.

Auch wenn die EU die Umsetzung der Richtlinie ins nationale Recht erst bis 2017 vorschreibt ist es bereits jetzt an der Zeit, sich auf die neue gesetzliche Verpflichtung vorzubereiten, um spätestens dann von erfolgreichen Projekten erzählen zu können.

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was ich in diesen Themen für Sie tun kann.